Startseite | Impressum | Datenschutz | Satzung
Sie sind hier: Startseite » Pressespiegel

Pressespiegel

Jessas na! Die Preißn san da

Historisches Regiment rückt in Fort Prinz Karl ein
Max Schuster, Vorsitzender des Festungsvereins, erstattet Bericht

Am Tag, als die Preußen tief in Bayern einmarschierten, herrschte Kaiserwetter. Eigentlich ein blöder Begriff, aber in diesem historisch-kriegerisch-bayerisch-borussischen Kontext unumgänglich. Die Männer des Traditionsvereins Infanterieregiment "Graf Werder", kurz "Die Dreißiger", eine "Reenactment"-Truppe, nahmen das Fort Prinz Karl bei Großmehring mühelos ein. Unter den hoffnungslos unterlegenen Verteidigern der Bastion war Maximilian Schuster, Vorsitzender des Festungsvereins Ingolstadt. Das wirft natürlich Fragen auf.
Der DONAUKIRIER berichtete am 11.11.2021 hier weiterlesen

Max Schuster leitet den Festungsverein

Mitgliederversammlung ernennt Ernst Aichner zum Ehrenvorsitzenden

Ingolstadt Der Förderverein bayerische Landesfestung Ingolstadt (Festungsverein) hat einen neuen Vorstand. Für die kommenden vier Jahre leitet Max Schuster die Geschicke des Vereins. Ihm zur Seite steht als Stellvertreter Gerd Wickern. Als Schatzmeister fungieren Florian Utz und Hans Ott, als Schriftführer Werner Kundmüller und Willi Walther. Als Beisitzer wurden Johann Steiner, Matthias Schickel und Tobias Schönauer berufen.
Der DONAUKURIER berichtete am 28.10.21 weiter lesen

Überraschung im Untergrund

Auf dem Gießereigelände haben Archäologen unweit des Kavalier Dalwigk einige nicht erwartete Funde gemacht
An kaum einem anderen Platz in Ingolstadt konzentrieren sich so viele Spuren der Stadtentwicklung wie auf dem Gießereigelände.


Hier treffen mittelalterliche Reste auf digitale Zukunftspläne, Festungsbauten auf industriehistorische Gebäude. Ein besonderer Ort vor allem für Archäologen, die wegen der großflächigen Bauten auf dem Areal in den vergangenen Jahren bedeutende Funde gemacht haben. Sie können die großen Entwicklungslinien der Stadt nachzeichnen, stoßen aber auch immer wieder auf kleine Geschichten, die sich vor langer Zeit abgespielt haben.
Derzeit sind die Forscher rund um das Kavalier Dalwigk aktiv. "Ein spannender Ort innerhalb des acht Hektar großen Geländes", sagt Jan Weinig von der Grabungsfirma Pro Arch. Im Laufe der Jahrhunderte haben die Ingolstädter ihre Stadt öfter erweitert. Die Entwicklung von der kleinen mittelalterlichen Stadt zur großen Landesfestung verlief in mehreren Schritten. Immer wieder wurde der Untergrund neu bebaut, alte Gräben wurden verfüllt, Gebäude abgerissen, Flächen aufgeschüttet. Der schmale Streifen entlang der Schlosslände, in dem die Archäologen derzeit graben, lag allerdings immer außerhalb der Festungsmauer. So finden sich hier Spuren aus dem Mittelalter, die an vielen anderen Stellen im Zuge der zahlreichen Umbauten längst verschwunden sind. Unter anderem sind bestimmte Sedimente und Lehmbrocken aufgetaucht, die von einer Zeit zeugen könnten, als die Schanzer das Bedürfnis hatten, ihre Stadt möge näher an der Donau liegen. Tatsächlich floss der Hauptarm des Stroms im ausgehenden 14. Jahrhundert deutlich weiter südlich als heute. Vor dem kleinen Ingolstadt verlief nur ein Altwasser oder höchstens ein seichter Nebenarm. Am damaligen Ufer sind die Überreste einiger Fischteiche aufgetaucht. Aber die Schanzer wollten mehr. "Die Stadt ließ sich nicht verlegen, der Fluss aber schon", erklärte Weinig. Und so schnitten die Ingolstädter den südlichen Donauarm - die heutige Sandrach - ab und fluteten den Nebenarm vor ihrer Stadt. Jetzt konnten hier Transportschiffe und Floße fahren, das Vieh wurde getränkt, und den Ingolstädtern stand einigermaßen sauberes Wasser zur Verfügung. Die kleine Schutter, die quer durch die Stadt floss, muss man sich dagegen eher als eine stinkende Kloake vorstellen. Die mutmaßlichen Spuren der Flussverlegung sind allerdings nicht die einzigen überraschenden Funde, die hier zuletzt gemacht wurden.
Der DONAUKURIER berichtete am 21.08.2020 mehr lesen

Der ignorierte Graf

Die Statue des Feldherrn Johann T'Serclaes von Tilly fristet ein unbeachtetes Dasein am Odeonsplatz. Sein Denkmal ist Teil der Geschichtspolitik von König Ludwig I.

Am Ort kann es nicht liegen, direkt am Odeonsplatz, eine der besten Adressen der Stadt. Auch Publikum wäre reichlich vorhanden. Doch das fotografiert an diesem Tag lieber die Theatinerkirche oder die steinernen Löwen am Aufgang zur Feldherrnhalle oder sich selbst. Für den Graf interessiert sich offenbar keiner. Johann T'Serclaes von Tilly steht unbeachtet da, überzogen von einer grünlichen Patina, den Blick leicht nach unten gerichtet. Aber von unten schaut niemand hoch.
Gut möglich, dass stimmt, was der Historiker Hartmut Boockmann einst vermutete: nämlich dass die meisten Denkmäler nach ihrer Enthüllung in Vergessenheit geraten - und vor allem ignoriert werden. Beim Tilly-Denkmal in München jedenfalls könnte dies mehrere Gründe haben.
Zunächst vollbrachte er seine vermeintlichen Heldentaten in einer Zeit, die vielen sehr fern erscheint: im Dreißigjährigen Krieg, 17. Jahrhundert. Tilly war ein prägender Feldherr in diesem Krieg, der als Glaubenskampf begonnen hatte. Er befehligte die Streitkräfte der katholischen Liga und, ab 1630, auch die der kaiserlichen Armee. Sein Name wird aber vor allem mit einem Ereignis in Verbindung gebracht: der sogenannten Magdeburger Hochzeit.
Die SZ-München berichtete am 21.06.2020 mehr lesen

Wo nicht nur Soldaten das Schwimmen lernten
Tafel erinnert an früheres Militärbad
Der Redakteur des DONAUKURIER Herr Bernhard Pehl hat einen bemerkenswerten Artikel aus Anlass dieser Zeremonie verfasst.

Eine Tafel erinnert jetzt in dem zum Biergarten umgewandelten Schutterhof an das frühere Militärbad und das angrenzende alte Ingolstädter Volksbad. Beide wurden noch vom Wasser des Stadtflusses gespeist.
Es hätte auch ein Parkplatz werden können. Oder ein Eisstadion. Zwischendurch war es eine Kleingartenanlage und der Ort für Ingolstadts ersten Flohmarkt. Am Ende ist ein Biergarten entstanden, und vermutlich ist das für die allermeisten Ingolstädter die beste Lösung. Johann Steiner hat sich 40 Jahre lang beruflich um den Schutterhof gekümmert und während seiner Zeit beim Staatlichen Bauamt etliche Ideen für eine Nutzung des Areals erlebt - und die meisten verhindert. Als Vorstandsmitglied des Festungsvereins war er jetzt bei der Enthüllung einer Tafel dabei, die zeigt, wie der Festungsbau früher genutzt wurde - nämlich als Schwimmbad für das Militär.

Doch der Reihe nach. Nach der Grundsteinlegung für die Bayerische Landesfestung im August 1828 ging der Bau der Fronten und Kavaliere zügig voran, so dass bereits 1852 alle Gebäude dieses ersten Bauabschnitts fertig waren. Dazu gehörte auch der Schutterhof, der um 1838 erbaut wurde. Wie der Vorsitzende des Festungsvereins und frühere Direktor des Bayerischen Armeemuseums bei der Enthüllung erzählte, bildete der Einlauf der Schutter in die Stadt einen kritischen Punkt der ganzen Verteidigungsanlage, die im Vorfeld der Festungsbauten durch Glacis und Künettegraben zusätzlich verstärkt wurde. Von daher war das Militär natürlich bemüht, diese Schwachstelle besonders zu sichern, weshalb der Schutterhof errichtet wurde. Wäre der Feind eingedrungen, so hätte man ihn in diesem Hof von vier Seiten aus unter Beschuss nehmen können. Bis heute sind auch noch die mächtigen Geschützpforten zu sehen, und zur Abwehr dienten auch zwei sogenannte Galerien für die Infanterie an den Längsseiten.
hier mehr lesen

Alte Wehrbauten als "Teil unseres Gesichts"

Der Verein ist noch jung, sein Thema dafür längst Geschichte: Die Förderer der Bayerischen Landesfestung Ingolstadt (bzw. dessen, was davon noch übrig ist) haben ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Beim kleinen Festabend im Stadtmuseum wurde Alt-OB Peter Schnell zum Ehrenmitglied ernannt.
Ingolstadt sei „ein Freilichtmuseum der Militärgeschichte“, sagt Ernst Aichner gerne. Der frühere Direktor des Bayerischen Armeemuseums und Vorsitzende des Fördervereins muss es wissen. Keiner kennt die früheren und die verbliebenen, oft stadtbildprägenden Befestigungen sowie die einstige militärische Infrastruktur der Schanz besser als er. Deshalb kam als AUTOR des neuen Führers für den Festungsrundgang, der am Dienstagabend im Barocksaal des Stadtmuseums vorgestellt wurde, wohl nur er infrage. Und Aichner war es auch ein Anliegen, zum ersten Jubiläum des Vereins einen Gastredner einzuladen, der bei der Stadt in Sachen Festungsbauten den Wandel von der Abriss- zur Erhaltungspolitik eingeleitet hat: Alt-OB Peter Schnell.

Die Jubiläumsfeier fand am 28. November 2014 im Barocksaal des Stadtmuseums statt. Der DONAUKURIER berichtete von der Veranstaltung am 20.11.2014 Lesen Sie mehr

Die Festung war sein Steckenpferd

Er war einer jener leisen Menschen, die kein großes Aufsehen um ihre Sache machen, und die dennoch gerade wegen ihrer bescheidenen Art in ihrem Umfeld besonders geschätzt werden: Karl Bauer hat bei vielen historisch interessierten Bürgern über Jahrzehnte wegen seiner profunden Kenntnisse über die Festung Ingolstadt – eben die Schanz – hohes Ansehen genossen. Am Mittwoch ist der frühere Audi-Manager nach längerer Krankheit, für manchen Wegbegleiter aber dennoch plötzlich und unerwartet, gestorben.
Beruflich gehörte Karl Bauers Interesse der Technik – privat der Geschichte und insbesondere der lokalen Militärgeschichte. Der Förderverein Bayerische Landesfestung Ingolstadt und der Historische Verein verlieren mit ihm jeweils ein rühriges Mitglied, denn in beiden Gruppierungen hat der gebürtige Nördlinger, den es in der frühen Nachkriegszeit mit der Familie nach Kaufbeuren verschlagen hatte, bis zuletzt im Vorstand mitgewirkt und stets wertvolle Impulse gegeben.

Der DONAUKURIER berichtete. Lesen Sie mehr

Von Griechen und Schanzern

In zwei Fachartikeln geht der Festungsverein der ungewöhnlichen Verbindung auf den Grund

Was haben die Griechen mit der Schanzer Landesfestung zu tun? Nicht viel. Oder doch? Zwei Mitglieder des Ingolstädter Festungsvereins beweisen die Verbindung. In zwei Texten in einer Fachpublikation gehen sie dem Wirken eines Ehrenbürgers und dem Sinn der unregelmäßigen Fronten nach.

Den Artikel des DONAUKURIER lesen Sie h i e r

Renovierung des Traversgebäudes Nr.15 fortgesetzt

Am Samstag, 26. Juni 2010 wurden die Arbeiten am Traversgebäude Nr. 15 fortgesetzt.

14 Teilnehmer : Mitglieder des Fördervereins und der Reservistenkameradschaft sowie Schülerinnen und Schüler des Katharinengymnasiums Ingolstadt packten gemeinsam an und setzten die Renovierungsarbeiten fort.

Der DONAUKURIER berichtete in seiner Ausgabe vom 01.07.2010 von dieser Aktion.
" Fußweg durch Festungsbauten "
" Schüler und Reservisten helfen bei Renovierung des Travershäuschen 15 "
" Der Förderverein Bayerische Landesfestung hat mit Schülern des Katharinen-Gymnasiums die Renovierung des Travershäuschens 15 fortgesetzt. Der Verein will langfristig einen Fußgängerweg hinter dem Kavalier Heydeck von der Rechberg- zur Heydeckstraße anlegen."
Hier können Sie den Artikel lesen.

Vergessener Meilenstein

Eines hoffentlich nicht mehr allzu fernen Tages wird es wohl endlich so weit sein: Auf dem Gelände der früheren Gießerei, über das so lange gestritten wurde, werden die dunklen Limousinen anrollen. Der Oberbürgermeister, Abgeordnete, der Wissenschaftsminister, sicher auch der Ministerpräsident und der Audi-Chef werden Reden halten und anschließend zum Spaten greifen. Der feierliche Anlass gilt dem Baubeginn des Hotel- und Kongresszentrums, der Audi-Akademie und der Hochschulerweiterung. Ein historisches Datum für Ingolstadt

Redakteur Reimund Herbst berichtete im DONAUKURIER in seiner Ausgabe vom 17.06.2010 über die Grundsteinlegung zur Hauptumfassung vom 25. August 1834. Diesen Artikel können Sie hier lesen.

Altes Wachhaus wird weiter saniert

DKFoto: Herbert

Förderverein Bayerische Landesfestung gegen weitere Bebauung im Glacis

Der Förderverein Landesfestung hat sich kritisch mit dem geplanten Bau eines Studentenwohnheims an der Friedhofstraße auseinandergesetzt. Der Verein, dessen neuer Vorsitzender Ernst Aichner ist, will heuer das Wachhaus 15 weiter renovieren.

Der DONAUKURIER berichtete aus Anlaß der Mitgliederversammlung vom 19.01.2010. Den Artikel von Bernhard Pehl in der Ausgabe vom 27.01.2010 können Sie hier lesen.

Dr. Karl Bauer stellt sein neues Buch vor

Im Rahmen der Vorstandssitzung des Vereins zur Förderung der Bayerischen Landesfestung hat Dr. Karl Bauer sein neues detailliertes Buch über das Fort Prinz Karl vorgestellt. Bauer gilt als einer der profundesten Kenner der Festungsgeschichte. Das Fort Prinz Karl ist heute das einzige in Deutschland überhaupt noch vollkommen erhaltene Fort.


Dr. Gerd Treffer, Presserefersnt der Stadt Ingolstadt berichtete am 27.05.2009 im Ingolstädter Anzeiger über die Neuerscheinung.
Diesen Bericht können Sie [---> h i e r ] lesen.

Wo einst Charles de Gaulle gefangen war

Buch über Fort Prinz Karl beleuchtet die Geschichte des alten Festungsbaus bei Ingolstadt

Ingolstadt (peh)
Unter den zahlreichen Festungsbauten, die in und um die alte Schanz erhalten sind, nimmt Fort Prinz Karl zweifelsohne eine einmalige Stellung ein. Ist das Fort VI. der Königlich-Bayerischen Landesfestung Ingolstadt doch das einzige noch vollständig erhaltene Fort Deutschlands.

Der DONAUKURIER berichtete am 25.05.2009 über die Neuerscheinung. Diesen Bericht können Sie [---> h i e r ] lesen.

Stadt reich an historischer Festungsbau-Substanz

Es ist gut, dass es diesen Führer gibt, denn lange hat man auf eine entsprechen- de Veröffentlichung gewartet, die dem Außenstehenden einen ersten Überblick zur Fortifikationsgeschichte Ingolstadt gibt. Es verwundert, dass solch ein Führer erst jetzt erscheint, wusste man doch schon längst dass die Stadt reich an histo- rischer Festungsbau-Substanz ist und somit auch ein touristisches Entwicklungs- potential bereithält, welches man zielgerichtet für die Zukunft nutzen sollte.

Dr. Hans-Rudolf Neumann hat m "Wall", Mitteilungsblatt der INTERFEST e.V., Ausg. März 2009,eine Rezension der Broschüre veröffentlicht.
Diese können Sie [ --> h i e r] lesen.

Ingolstädter Festung von A bis Z

Jeder Ingolstädter kennt die imposanten Bauten im heutigen Klenze-Park, das Reduit Tilly und den Turm Triva. Besuchern fällt dieser Teil der ehemaligen Festung sofort ins Auge. Trotz ihrer Wucht beschreiben diese Bauten nur einen Teil der ursprünglichen Befestigungsanlagen der Bayerischen Landesfestung.

Die Süddeutsche Zeitung hat am 28.01.2009 über die Broschüre des Fördervereins berichtet.
Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Spazierweg für Festungsfreunde

Mit Bürgermeister Albert Wittmann an der Spitze geht der Förderverein Bayerische Landesfestung Ingolstadt in die kommende Amtsperiode. Einstimmig wurde bei der Jahresversammlung auch der restliche Vorstand im Amt bestätigt. "Ein eindeutiger Vertrauensbeweis und Ansporn für weitere Aktivitäten", sagte der Vorsitzende Wittmann.
In der vierten Mitgliederversammlung seit Bestehen des Vereins meldete Wittmann "eine erstaunlich gute Entwicklung der Mitgliederzahlen nicht nur aus dem Raum Ingolstadt".

Der DONAUKURIER berichtete über die Mitgliederversammlung am 30.01.2009.
Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Schätze der Schanz auf 40 Seiten

Förderverein veröffentlicht ersten Festungführer

Der Förderverein Bayerische Landesfestung hat sich rückversichert. Und wenn selbst Ernst Aichner, der Direktor des Armeemuseums, es bestätigt, dann ist der am Freitag vorgestellte Festungsführer mit Sicherheit ein Novum in Ingolstadt. "Er ist der erste seiner Art", sagte Bürgermeister Albert Wittmann, der Vorsitzender des Festungsvereins ist. Auf 40 Seiten ist in der Broschüre erstmals der aktuelle Bestand zusammengefasst.

Der DONAUKURIER berichtete über die Präsentation am 13./14.12.2008.
Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Festung in Bildern

Kalender zeigt Bauten aus allen Perspektiven

Erstmals ist jetzt ein Kalender erschienen, der ausschließlich die historischen Bauten der Schanzer Landesfestung in Szene setzt. Gestern wurde die Bildersammlung für das Jahr 2009 offiziell vorgestellt.

Der DONAUKURIER berichtete über die Präsentation am 09.10.2008.
Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Natur erobert Festungsbau

Wer Ruhe und Einsamkeit inmitten der Natur sucht, wird mit dem Fort Rosenschwaig einen idealen Platz finden. Vorausgesetzt, er findet es, denn der Festungsbau liegt ziemlich versteckt. Nur Ortskundige genießen bislang diese Idylle.

Der DONAUKURIER berichtete über einen Spaziergang am 20.08.2008.
Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Festung im Mittelpunkt

Die stete Zunahme an Mitgliedern nicht nur aus Ingolstadt, sondern auch aus München, Erlangen und Nürnberg, enormes Interesse an Führungen und nunmehr die vermehrte Beschäftigung mit der Festung – der Förderverein der Bayerischen Landesfestung Ingolstadt zog bei seiner dritten Mitgliederversammlung seit Bestehen des Vereins eine äußerst positive Bilanz.

Von der Mitgliederversammlung berichtete der DONAUKURIER am 16.04.2008. Diesen Artikel finden Sie [ ---> hier ]

Neues Leben für das Glacis

Verwittertes Mauerwerk, von Efeu überwuchert, versteckte, lauschige Plätze, Vogelzwitschern: Eine kleine Schar Ingolstädter begab sich am Donnerstag auf einen besonderen Festungsrundgang und bekam dabei einen ersten Eindruck, wie es im Glacis einmal aussehen könnte.

Der DONAUKURIER beichtete darüber am 12./13.04.2008.
Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Vierte Donaubrücke auf militärische Art

Eine direkte Straßenverbindung zwischen Gerolfing und Hagau über die Donau, das wäre sie endlich, die große Westumgehung Ingolstadts. Der tollkühne Plan stammt allerdings nicht von den Freien Wählern, sondern von den bayerischen Militärs, die vor 100 Jahren Kriegsstraßen bauten.

Der DONAUKURIER berichtete am 08.04.2008.
Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Neue Veröffentlichung

Eine Arbeit unseres Mitgliedes Dr. Karl Bauer ist nun im GLOBULUS, unter der ISBN-Nummer 978-3-928671-38-5 veröffentlicht worden und in den Buchhandlung enerhältlich.

Von der Präsentation des Sonderbandes berichtete der DONAUKURIER am 28./29. April. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Von der Festung zur innerstädtischen Idylle

Die Fronte Rechberg im nordöstlichen Teil des Glacis bildet ein weit gehend unbekanntes Stück Ingolstadt. Eine Führung bietet aufschlussreiche Einblicke in ein idyllisches Fleckchen mitten in der Stadt.

Von der ersten Führung in diesem Jahr, die unser Vorstandsmitglied Johann Steiner im Auftrag der TourismusGmbH durchführte, berichtete der DONAUKURIER. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Ein köstliches Stück Volksgeschichte

Im Erdgeschoss des Turms Triva werden künftig Exponate aus 200 Jahren Polizeigeschichte zu sehen sein. Darüber berichtete die Süddeutsche Zeitung im BAYERN - Teil ihrer Ausgabe vom 29.05.2006. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

"Wachhäuschen 15" wird vom Wurzelwerk befreit

Die Ingolstädter sind bekanntermaßen stolz auf den Beinamen Schanzer. Allerdings wissen sie meistens nichts von den namensgebenden Festungsbauten. Auf diesen Mangel machte Bürgermeister Albert Wittmann bei einem Ortstermin auf dem Festungswall aufmerksam. Dabei sei die Bayerische Landesfestung einzigartig in der ganzen Bundesrepublik. Bereits 2004 gründete er
zusammen mit Ernst Aichner den Förderverein Bayerische Landesfestung Ingolstadt – jetzt folgen Taten.

Der DONAUKURIER hat am 20.04.2006 über den beabsichtigten Arbeitseinsatz berichtet. Diesen Artikel lesen Sie [ ---> hier ]

Der Neuburger Rundschau hat am 24.04.2006 über den beabsichtigten Arbeitseinsatz berichtet. Diesen Artikel lesen Sie [---> hier ]