
Foto: Gert Schmidbauer 2008
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Der Förderverein ist bestrebt, die verbliebenen Festungswerke vor dem weiteren Verfall zu bewahren und sie einer schonenden, aber dauerhaften Nutzung zuzuführen. Als vordringliche Beispiele sollen hier das Fort Prinz Karl, das einzige erhalten gebliebene Fort beider Gürtel und die südliche Hälfte der Fronte Rechberg, das einzige erhalten gebliebene Beispiel einer Regelmäßigen Fronte, außerdem der Anschluss der ehemaligen Regelmäßigen Fronte Pappenheim an die Unregelmäßige Fronte Butler mit dem Schutterhof und der ehemaligen Durchführung der Schutter durch die Festungswerke, ein geschlossenes Ensemble, angeführt werden. Mit dem Abbruch der Gebäude der ehemaligen Geschützgießerei und Geschossfabrik wurden auch die Fundamente der Kaponniere der Fronte Raglovich freigelegt. In deren Spitze ist der zweite Grundstein der Festung eingemauert. Er hätte zumindest eine Hinweistafel verdient.
Vielleicht gelingt es auch noch, die eine oder andere Ruine eines Infanterie-Untertretraumes und eines Munitions-Depots und die Ruinen des Forts IIIa, eines der beiden Forts mit gepanzertem Geschützturm, auf der Gemeindegrenze Wettstetten - Etting und des Zwischenwerkes Großmehring, des jüngsten und modernsten Zwischenwerkes mit seinen Reverskasematten zur Grabenbestreichung, als Denkmäler für den Willen unserer Vorfahren, ihre Heimat zu schützen, zu gestalten.
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